Infos
Anfahrt
Es werden ca. 75% der CO2-Emissionen bei Festivals durch die Anreise per PKW verursacht. Dem gesamten Team des CoSy-Festivals liegt die ökologische Nachhaltigkeit und der damit verbundene Umweltschutz sehr am Herzen. Daher würde es uns äußerst freuen, wenn du auf die Anreise mit dem PKW verzichtest und stattdessen eine unserer Alternativen wahrnimmst. Wir werden mehrere gemeinsame Fahrradtouren aus Magdeburg anbieten. Mehr Infos dazu folgen bald.
Falls du doch mit dem PKW anreist, musst du dir zusätzlich ein Park-Ticket in unserem Ticketshop kaufen.
Öffentliche Anbindung
Anreise mit der Bahn
Über den Bahnhof Prödel erreichst du das Festivalgelände am besten.
Fahrzeiten nach Prödel:
Berlin Hbf: ca. 2 Std.
Magdeburg Hbf: ca. 25 Min.
Leipzig Hbf: ca. 1 Std. 15 Min.
Hildesheim Hbf: ca. 3 Std. 13 Min.
Vom Bahnhof Prödel sind es noch ca. 1,5 km / 25 Minuten zu Fuß bis zum Schloss Dornburg. Wer nicht laufen möchte, nutzt gegen eine kleine Spende unseren Shuttle (mehr Infos unter „Shuttle").
Hinweis: Schienenersatzverkehr (SEV) zwischen Gommern und Dessau Hbf
Auf dieser Strecke fahren aktuell Busse im Stundentakt.
Abfahrt Gommern: immer zur XX:35 Uhr
Ankunft Dessau: immer zur XX:10 Uhr
Reisezeiten über diese Verbindung:
Ab Leipzig Hbf: ca. 1 Std. 45 Min.
Empfehlung
Wir empfehlen die Anreise mit dem Fahrrad nicht nur aufgrund des positiven Umwelteinflusses: Der Landkreis Jerichower Land bietet ein wahre Vielfalt schön gelegener Seen, die zum Baden, Erfrischen und Erholen einladen. Ein kleiner Ausflug während des Festivals hierhin beruhigt den Geist und belebt die Sinne - unser absoluter Geheimtipp!!!
Kein Bock allein zu fahren? Dann mach bei unserer Bouncy Bike Tour mit! (mehr Infos unter "Fahrrad")
Adresse
Schloss Dornburg an der Elbe
Lindenweg 2
39264 Gommern
Deutschland
Mitfahrgelegenheiten
Teilt euch Kosten und gute Vibes, reduziert euren ökologischen Fußabdruck und lernt neue Leute kennen.
Über ride2rave findet ihr Mitfahrer:innen direkt zum CoSy Festival. Kostenlos, ohne App, Spritkosten werden geteilt. → ride2rave.de/cos
Awareness & Care
Awareness bedeutet für uns beim CoSy Festival, Räume bewusst, offen und sensibel zu
gestalten, mit dem Ziel, dass sich alle Menschen willkommen, sicher und gesehen fühlen
können. Es geht uns darum, Unterschiede nicht nur zu akzeptieren, sondern aktiv zu feiern.
Wir möchten Verbindungen schaffen, in denen sich Menschen in ihrer Vielfalt begegnen
dürfen unabhängig von Geschlechtsidentität, ethnischer oder sozialer Herkunft, Alter,
körperlicher oder psychischer Verfassung, sexueller Orientierung, Religion,
Weltanschauung oder anderen Merkmalen.
Diskriminierungen und sexualisierte Gewalt passieren überall, auch auf Festivals. Das liegt
nicht nur an einzelnen Menschen, sondern auch an den strukturellen Machtverhältnissen in
unserer Gesellschaft. Deshalb braucht es Orte und Strukturen, die aktiv gegen
Diskriminierung und Übergriffe arbeiten. Genau das wollen wir mit Awareness tun:
hinschauen, zuhören, schützen, lernen. Und gemeinsam Räume schaffen, in denen wir uns
gegenseitig mit Achtsamkeit und Respekt begegnen.
Unser Awareness-Team setzt sich dafür ein, einen diskriminierungssensiblen Festivalraum
zu kreieren, in dem sich alle frei und sicher bewegen können, ohne Angst vor
Grenzverletzungen, Übergriffen oder Ausgrenzung. Unsere Vision ist ein CoSy Festival, in
dem Awareness nicht nur Struktur, sondern gelebter Alltag ist. So tief verankert, dass es
keine extra Teams mehr bräuchte. Doch wir wissen, dass diese Vision kein Selbstläufer ist.
Diskriminierung, Gewalt und Machtmissbrauch passieren. Auch auf Festivals. Und genau
deshalb brauchen wir Awareness-Strukturen, Ansprechpersonen und klare Haltungen. Bis
unsere Utopie Wirklichkeit wird, sind wir da. Aufmerksam, parteiisch für Betroffene und
konsequent in unserem Handeln.
Wir wollen ein umsichtiges und harmonisches Miteinander fördern, sodass sich jede Person
auf dem Festival so frei und unbeschwert wie möglich entfalten kann.
Das bedeutet für uns (unser Code Of Conduct):
Alle sind willkommen
Wir feiern Vielfalt und setzen uns aktiv gegen jegliche Form von Diskriminierung,
Ausgrenzung und Gewalt ein - unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Einschränkungen,
Alter, sexueller Orientierung oder anderen Merkmalen.
Komm so, wie du bist – wir passen uns an.
Wir arbeiten daran, Barrieren abzubauen und möglichst viele Menschen
einzuschließen. Barrierearme Wege und Toiletten sind ausgeschildert. Rückzugsorte
stehen allen offen, die Ruhe brauchen. Brauchst du Unterstützung – ob wegen Mobilität,
Überforderung,
psychischer Belastung oder anderen Einschränkungen – melde dich einfach.
Respektiere jede Grenze.
Nur Ja heißt Ja. Ein Nein ist ein Nein – immer! Körperliche, verbale und emotionale
Grenzverletzungen haben bei uns keinen Platz und können zum Ausschluss vom Festival
führen.
Frag, bevor du handelst.
Zustimmung ist Voraussetzung. Egal ob Berührung, Gespräch, Tanz oder Foto.
Grenzen sind individuell, nicht verhandelbar und unterscheiden sich von Person zu
Person. Deshalb gilt: vor jeder Annäherung immer erst Zustimmung einholen.
Frag nach Pronomen und nutze sie korrekt, falsche Annahmen können verletzend sein.
Wir achten Privatsphäre
Auf dem Dancefloor sind keine Fotos oder Videos erlaubt, und auch sonst gilt: Personen
werden nur mit ihrer ausdrücklichen Zustimmung aufgenommen. Kein Teilen von
Aufnahmen, auf denen Menschen erkennbar sind, ohne ihr Einverständnis.
Wenn du dir unsicher bist: lass das Foto lieber.
Sei achtsam – mit dir selbst.
Kenn deine Grenzen. Gönn dir Pausen. Übernimm Verantwortung für deinen Konsum und
deine Entscheidungen. Schau auf dich, hol dir Hilfe, wenn du sie brauchst – beim
Awareness Team, den Sanis oder PsyCare.
Was tun im Notfall:
• Komm zum Awareness Team (lila Westen)
• Sprich Sanis oder Security an
• Geh zum Support-Point (EG)
• K.O.-Tropfen? – komm sofort zu uns, keine Erklärung nötig
Du entscheidest, was danach passiert.
Wir handeln nur, wenn du es willst – außer es besteht akute Gefahr für dich oder
andere.
Wir tragen Verantwortung gemeinsam
Schau hin, wenn es jemandem nicht gut geht. Frag nach, hol Hilfe, handle solidarisch. Du
musst Situationen nicht allein klären, wir unterstützen dich.
Ein achtsames Festival entsteht nicht durch Regeln allein, sondern durch euch.
• Achtet aufeinander.
• Fragt nach.
• Unterstützt Betroffene.
• Seid solidarisch.
Gemeinsam schaffen wir einen Raum, in dem sich alle frei und möglichst sicher
fühlen können.
Sei achtsam – mit dem Ort.
Dieses Festival gehört uns allen. Heb deinen Müll auf, räum hinter dir her und behandle den
Ort so, wie du möchtest, dass andere ihn für dich hinterlassen.
Wir befinden uns in einem Naturschutzgebiet, dieses zu schützen und zu bewahren ist uns
besonders wichtig. Lass uns diesen Ort gemeinsam respektvoll behandeln.
Diskriminierung ist kein Einzelfallproblem – sie ist strukturell
Wir verstehen sie als Teil gesellschaftlicher Machtstrukturen, die auch unser Festival
prägen. Deshalb hören wir nicht auf, uns damit auseinanderzusetzen: als Team und als
Community. Wir begreifen die Auseinandersetzung als einen fortlaufenden Prozess: uns
immer wieder neu zu hinterfragen, zu lernen und aktiv an Veränderung zu arbeiten.
Unser Awareness Team ist für dich da – parteiisch für Betroffene.
Wir hören zu, ohne zu werten. Die Bedürfnisse der betroffenen Person stehen immer im
Mittelpunkt. Ihre Wahrnehmung wird nicht in Frage gestellt. Melde dich bei uns, im
Awareness Raum, bei den Personen mit lila Westen oder im Nachhinein über
die Awareness-Mail (awareness@cosy-festival.de).
Alle anderen mitarbeitenden Personen können dich an das Awareness Team weiterleiten.
Wir bieten:
• vertrauliche Gespräche
• emotionale Unterstützung
• Begleitung an Safer Space
• Schutz vor übergriffigen Personen
• Vermittlung an Sanis, PsyCare oder Security
• anonyme Weitergabe von Vorfällen, wenn gewünscht
Du findest uns im Awareness-Raum oder erkennst uns an unseren lila Westen &
Lichterketten.
Du kannst uns jederzeit ansprechen – auch wenn du unsicher bist, ob etwas
„schlimm genug“ ist. Es ist genug, dass du dich unwohl fühlst
Wir arbeiten im Team
mit Sanis, PsyCare & Security. Bei Bedarf vermitteln wir Unterstützung oder leiten weiter,
möglichst sicher, respektvoll und anonymisiert.
Konsequenzen
Verstöße gegen unseren Code of Conduct haben Konsequenzen – für alle gleich,
unabhängig davon, wer die Person ist. Wir behalten uns vor bei Verstößen gegen unsere
Code of Conduct die Personen des Festivals zu verweisen.
Wir wollen einen Safer Space für ein respektvolles Miteinander schaffen – einen Ort, an dem
sich alle frei und möglichst sicher fühlen können. Das gelingt nur gemeinsam.
Unser vollständiges Awarenesskonzept findest du hier.
Du hast Fragen? Schreib uns: awareness@cosy-festival.de
Camping
- Camping ist im Ticketpreis enthalten und nur auf den dafür gekennzeichneten Flächen möglich. Bitte achtet auf die Anweisungen der Ordner*innen.
- Buche eine zusätzliches Camper-Ticket, falls du mit deinem Camper anreisen möchtest. Der Ticketverkauf startet Ende April 2026.
- Pavillons sind nicht erwünscht, da sie meistens als Müll enden und es genügend Möglichkeiten zum Chillen und Beisammen sein auf dem Gelände gibt.
- Offenes Feuer ist untersagt und führt unmittelbar zum Ausschluss vom Event.
- Das Nutzen von Camping-Kochern ist nur an der dafür vorgesehenen Feuerstelle vorm Schloss zulässig. Achtet und befolgt die Ansagen von Ordner*innen!
- Nutzt Taschenaschenbecher! Diese stehen kostenlos an Einlass und der Bar zur Verfügung. Wir werden im Anschluss an die Veranstaltung die gesamte Fläche reinigen. Ihr befindet euch im Biosphären Reservat Elbe, deswegen bitten um respektvollen Umgang mit eurer Umwelt.
- Trennt euren Müll richtig! Auf dem gesamten Festivalgelände wird ein Mülltrennungskonzept umgesetzt (Organisches, Plastik, Papier/Pappe, Glas, Restmüll). Denkt bereits im Vornherein über einen sinnvollen Müllkonsum nach!
Cashless
Unser Festival ist bargeldlos – an allen Essens- und Getränkeständen wird ausschließlich per Chip bezahlt. Dein Guthaben lädst du bequem an unserer Top-Up-Station auf dem Gelände auf – entweder mit Bargeld oder Karte.
Tipp: Für Shuttle, Massage etc empfehlen wir, etwas Bargeld dabei zu haben.
Für Supportis: Der Chip dient auch zur Auszahlung des Supporter-Pfands, welchen du nach deinen Schichten sofort zurückbekommst und ausgeben kannst.
Nach dem Festival kannst du dein verbleibendes Guthaben entweder auf dein Konto auszahlen lassen oder spenden.
Den Link für die Rückerstattung findest hier:
Purple X Rückerstattung
Die Auszahlungstermine sind: 31.08., 15.09., 30.09.
Geld, welches bis zum letzten Termin nicht erstattet wurde, wird automatisch an das CoSy Festival gespendet.
Code of Conduct
Das CoSy Festival ist ein Ort für ALLE!
Wir wollen uns gemeinsam eine Auszeit aus dem Alltag nehmen, feiern und eine unbeschwerte
Zeit erleben. Der Code of Conduct dient als Leitlinie für unser Handeln und wofür wir stehen -
als Team, Community und Verantwortliche - damit sich bei uns alle möglichst sicher fühlen,
ungezwungen und frei entfalten können. Er gilt selbstverständlich für ALLE Besuchenden,
Kunstschaffenden und Mitwirkende des Festivals.
Alle sind willkommen.
Wir feiern Vielfalt und setzen uns aktiv gegen jegliche Form von Diskriminierung, Ausgrenzung
und Gewalt ein - unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Einschränkungen, Alter, sexueller
Orientierung oder anderen Merkmalen.
Komm so, wie du bist – wir passen uns an.
Wir arbeiten daran, Barrieren abzubauen und möglichst viele Menschen einzuschließen.
Barrierearme Wege und Toiletten sind ausgeschildert. Rückzugsorte stehen allen offen,
die Ruhe brauchen. Brauchst du Unterstützung – ob wegen Mobilität, Überforderung,
psychischer Belastung oder anderen Einschränkungen – melde dich einfach.
Respektiere jede Grenze.
Nur Ja heißt Ja. Ein Nein ist ein Nein – immer! Körperliche, verbale und emotionale
Grenzverletzungen haben bei uns keinen Platz und können zum Ausschluss vom Festival
führen.
Frag, bevor du handelst.
Zustimmung ist Voraussetzung. Egal ob Berührung, Gespräch, Tanz oder Foto.
Grenzen sind individuell, nicht verhandelbar und unterscheiden sich von Person zu
Person. Deshalb gilt: vor jeder Annäherung immer erst Zustimmung einholen.
Frag nach Pronomen und nutze sie korrekt, falsche Annahmen können verletzend sein.
Wir achten Privatsphäre
Auf dem Dancefloor sind keine Fotos oder Videos erlaubt, und auch sonst gilt: Personen werden
nur mit ihrer ausdrücklichen Zustimmung aufgenommen. Kein Teilen von Aufnahmen, auf denen
Menschen erkennbar sind, ohne ihr Einverständnis.
Wenn du dir unsicher bist: lass das Foto lieber.
Sei achtsam – mit dir selbst.
Kenn deine Grenzen. Gönn dir Pausen. Übernimm Verantwortung für deinen Konsum und deine
Entscheidungen. Schau auf dich, hol dir Hilfe, wenn du sie brauchst – beim Awareness Team,
den Sanis oder PsyCare.
Was tun im Notfall:
• Komm zum Awareness Team (lila Westen)
• Sprich Sanis oder Security an
• Geh zum Support-Point (EG)
• K.O.-Tropfen? – komm sofort zu uns, keine Erklärung nötig
Du entscheidest, was danach passiert.
Wir handeln nur, wenn du es willst – außer es besteht akute Gefahr für dich oder andere.
Wir tragen Verantwortung gemeinsam
Schau hin, wenn es jemandem nicht gut geht. Frag nach, hol Hilfe, handle solidarisch. Du musst
Situationen nicht allein klären, wir unterstützen dich.
Ein achtsames Festival entsteht nicht durch Regeln allein, sondern durch euch.
• Achtet aufeinander.
• Fragt nach.
• Unterstützt Betroffene.
• Seid solidarisch.
Gemeinsam schaffen wir einen Raum, in dem sich alle frei und möglichst sicher fühlen
können.
Sei achtsam – mit dem Ort.
Dieses Festival gehört uns allen. Heb deinen Müll auf, räum hinter dir her und behandle den Ort
so, wie du möchtest, dass andere ihn für dich hinterlassen.
Wir befinden uns in einem Naturschutzgebiet, dieses zu schützen und zu bewahren ist
uns besonders wichtig. Lass uns diesen Ort gemeinsam respektvoll behandeln.
Diskriminierung ist kein Einzelfallproblem – sie ist strukturell
Wir verstehen sie als Teil gesellschaftlicher Machtstrukturen, die auch unser Festival prägen.
Deshalb hören wir nicht auf, uns damit auseinanderzusetzen: als Team und als Community. Wir
begreifen die Auseinandersetzung als einen fortlaufenden Prozess: uns immer wieder neu zu
hinterfragen, zu lernen und aktiv an Veränderung zu arbeiten.
Unser Awareness Team ist für dich da – parteiisch für Betroffene.
Wir hören zu, ohne zu werten. Die Bedürfnisse der betroffenen Person stehen immer im
Mittelpunkt. Ihre Wahrnehmung wird nicht in Frage gestellt. Melde dich bei uns, im
Awareness Raum, bei den Personen mit lila Westen oder im Nachhinein über die Awareness-
Mail (awareness@cosy-festival.de).
Alle anderen mitarbeitenden Personen können dich an das Awareness Team weiterleiten.
Wir bieten:
• vertrauliche Gespräche
• emotionale Unterstützung
• Begleitung an Safer Space
• Schutz vor übergriffigen Personen
• Vermittlung an Sanis, PsyCare oder Security
• anonyme Weitergabe von Vorfällen, wenn gewünscht
Du findest uns im Awareness-Raum oder erkennst uns an unseren lila Westen &
Lichterketten.
Du kannst uns jederzeit ansprechen – auch wenn du unsicher bist, ob etwas „schlimm
genug“ ist. Es ist genug, dass du dich unwohl fühlst.
Wir arbeiten im Team
mit Sanis, PsyCare & Security. Bei Bedarf vermitteln wir Unterstützung oder leiten weiter,
möglichst sicher, respektvoll und anonymisiert.
Konsequenzen
Verstöße gegen unseren Code of Conduct haben Konsequenzen – für alle gleich, unabhängig
davon, wer die Person ist. Wir behalten uns vor bei Verstößen gegen unsere Code of Conduct
die Personen des Festivals zu verweisen.
Wir wollen einen Safer Space für ein respektvolles Miteinander schaffen – einen Ort, an dem
sich alle frei und möglichst sicher fühlen können. Das gelingt nur gemeinsam.
Unseren Code of Conduct findest du zum Download auch hier!
Einlass
Offizieller Festivalstart ist Freitag 11:30 Uhr mit der Eröffnungszeremonie.
Der Campingplatz öffnet schon ab Donnerstag 15 Uhr: Sucht euch schon mal einen schönen Platz, erkundet die Seen in der Umgebung und bringt euch etwas eigene Verpflegung mit. Ein Abends haben wir noch eine kleine Überraschung für euch!
Die Gaststätte Schlosskrug bietet für Freitag morgen ein Frühstücksbuffet für 15€ an. Über diesen Link kannst du dein Frühstück reservieren:
Frühstücksreservierung
Das Festivalgelände ist somit erst ab Freitag 11:30 begehbar. Auf den Campingplätzen wird es aber bereits Wasser, Toiletten und Duschen geben.
Zu folgenden Zeiten hat unser Einlass geöffnet:
Donnerstag 15:00 - 0:00
Freitag 8:00 - 0:00
Samstag 8:00 - 0:00
Sonntag 8:00 - 0:00
Hinweis: Der Einlass ist Personen unter 18 Jahren nicht gestattet. Hunde sind nicht erlaubt. Beim Einlass ist ein gültiger Personalausweis vorzuzeigen.
Wenn du ein Sonntagsticket hast, kannst du Sonntag ab 8 Uhr aufs Gelände.
Das Programm endet Montag 20 Uhr. Letzte Abreise bitte bis Dienstag 11 Uhr.
Fahrrad
Das Schloss Dornburg ist am Elberadweg gelegen und lädt dazu ein, dieses auf einer idyllischen Fahrradtour zu besuchen.
Du willst nicht allein fahren? Dann melde dich zu unserer „Bouncy Bike Tour“ an, die von einem DJ auf Lautsprechern begleitet wird. Die Tour dauert circa 1,5 Stunden.
Es wird einen kurzen Stopp am See geben, Badesachen nicht vergessen!
Treffpunkt: Magdeburg Hauptbahnhof, Willy-Brandt-Platz beim blauen Transporter (du wirst uns erkennen!)
Uhrzeit: Freitag vormittag (Uhrzeit kommt noch!)
Dein Gepäck kannst du in unseren Transporter laden. Kein schleppen - nur treten und Musik genießen!
Melde dich hier an!
Geschichte des Schlosses
Für das Contrasts in Symbiosis Festival ist entscheidend, den historischen Ort nicht auszublenden. Wir bewegen uns in einem Gebäude, das in den 1930er-Jahren als „wildes KZ“ diente – ein Ort früherer NS-Gewalt, der in der deutschen Erinnerungskultur kaum präsent ist. Unsere Veranstaltung kann diese Geschichte nicht relativieren und soll sie auch nicht überdecken. Vielmehr akzeptieren wir das Spannungsfeld zwischen Vergangenheit und Gegenwart und halten es bewusst offen. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte ist Teil unserer Verantwortung, ebenso wie der Versuch, dem Ort heute eine neue, lebendige Bedeutung zu geben, ohne seine Vergangenheit zu relativieren oder zu vergessen.
Dass das Contrast in Symbiosis Festival hier stattfindet, bedeutet: Wir setzen uns der Geschichte aus, statt sie zu meiden. Wir nutzen die öffentliche Aufmerksamkeit eines Festivals auch, um auf einen Ort hinzuweisen, der sonst weitgehend im Verborgenen geblieben ist, wie viele andere frühen SA-Haftstätten in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Dabei geht es nicht darum, den Ort durch Kultur zu „heilen“, sondern darum, seine Vergangenheit sichtbar zu halten und den Raum nicht erneut dem Schweigen und Verfall zu überlassen.
Wir arbeiten daher mit Einrichtungen zusammen, die seit Jahren professionelle Aufarbeitung leisten, darunter die KZ-Gedenkstätte Lichtenburg/Prettin, die Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt, sowie der Heimat- und Stengelverein Dornburg. Diese Verbindungen helfen uns, die historischen Bezüge korrekt einzuordnen und die Verantwortung nicht auf symbolische Gesten zu reduzieren. Dazu arbeiten wir unter anderem mit Sekko Soziale zusammen, die unter dem Motto “Anstoßen statt Ausgrenzen” Ausstiegsinitiativen für Rechtsextreme unterstützen. CoSy versteht sich nicht als erinnerungspolitisches Projekt, aber als Festival, das sich seiner Lage bewusst ist und daraus Konsequenzen zieht: Wir benennen die Geschichte, wir verschweigen sie nicht, und wir tragen dazu bei, dass ein Ort früher Gewalt nicht erneut in Vergessenheit gerät. Aus diesem Grund werden wir auf dem Festival die Wanderausstellung “Auftakt des Terrors. Frühe Konzentrationslager im Nationalsozialismus” zeigen, welche uns die Gedenkstätte Lichtenburg/Prettin zur Verfügung stellt.
Webseiten:
KZ-Gedenkstätte Lichtenburg/Prettin
Hygiene
Es sind 20% mehr Unisex-Sitztoiletten und 90% mehr Pissiors geplant, als benötigt. Zusätzlich stehen an den 4 Toiletten Stationen jeweils zwei Waschbecken mit fließendem Wasser, sowie Desinfektionsspender zur Verfügung.
Duschcontainer befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Schloss.
Inklusion & Barrierefreiheit
Einer unserer wichtigsten Werte ist die Teilhabe aller Menschen. Deshalb arbeiten wir aktiv daran, das Festival so zugänglich wie möglich zu gestalten – räumlich, kommunikativ und finanziell. Auch wenn wir noch am Anfang stehen, geben wir uns größte Mühe, unsere Vision zu verwirklichen.
Vor Ort
- Behindertenparkplätze direkt auf dem Gelände
- Rampen im und ums Schloss herum
- Barrierefreie Toilette beim Inklusionscamp
- Sitzgelegenheiten an jeder Bühne
- Wir planen ein Team von Inklusionspat*innen, die jederzeit über Funk erreichbar sind
Kommunikation & Tickets
Wir arbeiten daran, alle Infos in einfacher Sprache auf der Website und bei Social Media hochzuladen
Personen mit Schwerbehindertenausweis dürfen eine Begleitperson kostenlos mitbringen
Wir sprechen nicht für Menschen mit Behinderungen, sondern mit ihnen – oder geben ihnen den Raum, selbst zu sprechen und zu gestalten. Du möchtest Teil unseres Inklusionsteams werden? Meld dich gerne –ob mit sichtbarer oder unsichtbarer Behinderung. Natürlich sind auch Personen ohne Behinderung herzlich eingeladen, unser Team zu verstärken.
Inklusionskonzept
Leitgedanke
Überall, wo Menschen sich begegnen, treffen unterschiedliche Bedürfnisse aufeinander. Mit
einer inklusiven Veranstaltung setzen wir ein Zeichen für ein gemeinsames Miteinander –
offen, barrierefrei und auf Augenhöhe.
Inklusion bedeutet für uns nicht nur die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.
Inklusion bedeutet, dass es bei uns keine Ellenbogengesellschaft gibt: Jede*r ist gleich. Wir
zelebrieren das Miteinander – unabhängig von Nationalität, Glaubensrichtung, sozialer
Herkunft, sexueller Orientierung oder Geschlecht.
Grundsatz: Keine Scheu, keine Angst, etwas anzusprechen oder etwas falsch zu machen –
einfach fragen.
1. Räumliche Barrierefreiheit
Anreise und Parken
Das Festivalgelände ist mit verschiedenen Verkehrsmitteln erreichbar – mit Zug, Auto und
Fahrrad. Detaillierte Anreiseinformationen sind auf der Website zu finden. Es wird geprüft,
ob der Shuttle-Service rollstuhlgerecht ausgestattet werden kann.
Für Menschen mit Behinderungen werden Behindertenparkplätze direkt auf dem SchlossGelände freigehalten.
Beschilderung und Orientierung
• Kontrastreiche und ausreichend große Wegbeschilderung auf dem gesamten
Gelände
• Leuchtpfeile auf dem Boden mit Farbcode zur intuitiven Orientierung
• Hindernisse wie Stufen werden kontrastreich markiert
• Beleuchtung der Wege und Schilder für Abendsituationen
• Wir planen, mit Inklusionspat*innen zu arbeiten, um Personen mit sichtbaren oder
unsichtbaren Behinderungen zu begleiten und zu lotsen
Wege und Untergrund
Ein zentrales Ziel ist es, möglichst alle Bereiche des Geländes rollstuhlgerecht erreichbar zu
machen:
• Der Einfahrtsbereich und der Vorplatz des Schlosses sind mit Kopfsteinpflastern
befestigt (ohne große Lücken)
• Vom Inklusionscamp zur barrierefreien Toilette werden spezielle Matten ausgelegt.
Bei ausreichendem Budget planen wir die Auslegung der Matten auch an weiteren
Stellen wie dem Schlossgarten. Derzeit ist uns das jedoch noch nicht mögich.
• Rampen verbinden Geländeebenen im Schlossgarten; wir planen überall, wo es
möglich ist, eine maximale Steigung 6 % und eine Mindestbreite 120 cm
• Zugang ins Schloss (Erdgeschoss) und aus dem Schloss heraus in den Garten wird
über eine Rampe gewährleistet
• Keller und Obergeschoss sind baulich nicht barrierefrei zugänglich; hier werden
Inklusionspat*innen beim Tragen unterstützen
Toiletten und Sanitäranlagen
• Eine barrierefreie Toilette befindet sich direkt beim Inklusionscamp
• Normale Toiletten sind auf jeder Etage vorhanden und mit Vorrangschildern
ausgestattet
• Barrierefreie Dusche im Inklusionscamp ist in Planung
• Für den Schlossgarten und Campingbereiche wird die Bereitstellung weiterer
barrierefreier Sanitäranlagen geprüft
Türen, Räume und Zugänge
• Türen sind breit genug für Rollstühle; Türöffner sind nicht vorhanden, aber
Inklusionspat*innen stehen zur Unterstützung bereit
• Gänge und Räume sind generell geräumig gehalten
Bühnen und Veranstaltungsorte
• Unsere Vision ist, vor jeder Bühne eine erhöhte Plattform mit guter Sicht
einzurichten, möglichst mit Schatten- oder Regenschutz – zum jetzigen Zeitpunkt
können wir das noch nicht bei jeder Bühne gewährleisten
• Bei jeder Bühne ist eine Sitzgelegenheit vorgesehen
Sitzgelegenheiten und Ruhezonen
Das Festival bietet verschiedene Rückzugsmöglichkeiten:
• Inklusionscamp: Tarp, Sofa und Matten als Rückzugsbereich für Menschen mit
besonderem Bedarf
• Schlossgarten: zwei Terrassen und Saunabereich (der Saunabereich ist leider nicht
barrierefrei)
• Erdgeschoss: Awarenessraum und PsyCare-Raum
• Obergeschoss: zwei Cosy-Räume mit teilweise barrierefreiem Zugang
• An jeder Bühne sind Sitzgelegenheiten eingeplant
Unterfahrbare Möbel und Kühlung
• Ein abgesenkter Bartresen ermöglicht die Nutzung durch Rollstuhlfahrer*innen bei
der Bar im EG
• Biertische im Foodcourt haben eine Standardhöhe von 67 cm
• Ein zugänglicher Kühlschrank steht für Personen mit Kühlbedarf (z. B. für
Medikamente) bereit – Zugang über den Einlass oder über Inklusionspat*innen
• Feldbetten können nach Absprache transportiert werden
2. Inklusionspat*innen
Ein Team aus Inklusionspat*innen bildet das Herzstück der persönlichen Unterstützung auf
dem Festival. Pro Schicht sind mindestens zwei Inklusionspat*innen im Einsatz und über
Funk erreichbar. Wenn es nicht genug Bewerbungen für die Inklusionsschichten gibt, ist
geplant, dass das besser besetzte Awareness-Team aushelfen soll.
Ihre Aufgaben umfassen:
• Begleitung und Orientierungshilfe auf dem gesamten Gelände
• Unterstützung beim Überwinden von Treppen (Tragen von rollstuhlnutzenden
Personen mit ihren Rollstühlen)
• Zugang zum Kühlschrank und zu barrierefreien Sanitäranlagen
• Regelmäßige Kontrolle, ob Wege befahrbar und Toiletten sauber sind
• Anlaufstelle für alle Fragen rund um Barrierefreiheit
Die Inklusionspat*innen werden vorab geschult und erhalten eine Einweisung zu folgenden
Themen:
• Geländekenntnis: Kühlschrank, Inklusionscamp, barrierefreie Toiletten und Duschen,
Sanitäts-, Awareness- und Ruheräume, reizarme Bereiche, Lichtshowzeiten und -
orte
• Anleitung zum sicheren Tragen und Begleiten von rollstuhlnutzenden Personen mit
ihren Rollstühlen
3. Sprachlich-kommunikative Barrierefreiheit
Kommunikationswege
• Kontaktmöglichkeiten über Website, Instagram, E-Mail und Telegram
• Eigene Kontaktadresse für Inklusionsanfragen: inklusion@cosy-festival.de
• FAQ-Post zu häufigen Fragen rund um Barrierefreiheit in Planung
Verständliche Sprache und visuelle Kommunikation
• Viele Veranstaltungsinformationen werden in einfacher, verständlicher Sprache
verfasst
• Wir achten möglichst keine tragende Funktion für Rot-Grün-Farbkombinationen zu
verwenden
• Unterstützung durch Bilder und Grafiken
• Ein Lageplan des Geländes mit allen barrierefreien Wegen, Toiletten und
Anlaufstellen wird erstellt
Website und Social Media
• Informationen zur Barrierefreiheit des Veranstaltungsortes werden auf der Website
und in den sozialen Medien veröffentlicht
• Farbkontrastanalyse der Website-Gestaltung
Gebärdensprache und Untertitel
• Bei Videos und Filmbeiträgen werden Untertitel und/oder Audiodeskriptionen
angestrebt
4. Finanzielle Barrierefreiheit
Um finanziell schwache Menschen nicht auszugrenzen, bietet das Festival günstige und
individualisierte Ticket-Optionen. Personen mit Schwerbehindertenausweis dürfen eine
Begleitperson kostenfrei mitbringen. Der Nachweis ist beim Einlass vorzuzeigen.
Es besteht die Möglichkeit, sich bei uns in verschiedenen Bereichen als Supporti zu
bewerben und sich das Ticket zu erarbeiten.
5. Barrierefreiheit & Teilhabe
Wir verstehen Barrierefreiheit nicht nur als bauliche, sondern auch als soziale Aufgabe – und
sind offen für Hinweise und Verbesserungsvorschläge.
Darüber hinaus ist uns der gleichberechtigte Zugang zu grundlegenden Informationen und
Produkten wichtig: An ausgewiesenen Wasserstationen sowie an der Bar stellen wir
kostenloses Leitungswasser zur Verfügung. Zudem liegen in allen Toiletten sowie an
zentralen Punkten wie dem Infopoint kostenfreie Menstruationsprodukte (Tampons und
Binden) bereit.
6. Verpflegung und Allergene
• Alle Foodtrucks und Bars werden gebeten, Allergene und Inhaltsstoffe ihrer Speisen
gut sichtbar auszuweisen
• Bei Bedarf stehen Inklusionspat*innen zur Orientierung im Foodcourt zur Verfügung
Kontakt
Bei Fragen, besonderen Bedarfen oder Anmerkungen rund um das Thema Inklusion sind wir
gerne per E-Mail erreichbar:
inklusion@cosy-festival.de
Habt ihr Hinweise oder Ideen, wie wir das Festival noch inklusiver gestalten können? Wir
freuen uns über jede Rückmeldung.
Noch mehr freuen wir uns über Zuwachs in unserem Inklusionsteam. Unsere Vision ist es,
nicht für Menschen mit Behinderungen zu sprechen, sondern mit ihnen – oder ihnen
den Raum zu geben, es selbst zu tun. Deshalb suchen wir ausdrücklich Menschen mit
eigener Erfahrung, ob mit sichtbarer oder unsichtbarer Behinderung. Natürlich sind auch
Personen ohne Behinderung herzlich willkommen. Meldet euch gerne unter inklusion@cosy-festival.de.
Du möchtest während des Festivals aktiv mit anpacken – in der Inklusionsschicht oder als
Supporti in einem anderen Bereich? Hier geht's zur Bewerbung.
📄 Zum vollständigen Inklusionskonzept
📩 inklusion@cosy-festival.de
Kunstausstellung
Vom 17. bis 19. Juli 2025 öffnet das Schloss Dornburg erneut seine Türen für unsere Kunstausstellung – kostenlos und für alle offen. Abseits des Festivals laden wir euch ein, vielfältige Werke zu entdecken und den Tag bei DJ-Sets, Live-Musik und Theaterperformances zu genießen. Kommt vorbei und lasst euch inspirieren!
Täglich von 17 bis 22 Uhr. (Stand 2025)
Shuttle
Falls du mit dem Zug kommst und von unserem Shuttle in Prödel abgeholt werden möchtest, bring bitte etwas Bargeld mit für den Transfer.
Shuttle-Zeiten:
Donnerstag, 06.08.: 14:00 - 23:00 Uhr
Freitag, 07.08.: 07:30 - 00:00 Uhr
Samstag, 08.08.: 07:30 - 00:00 Uhr
Sonntag, 09.08.: 07:30 - 00:00 Uhr (Hin- und Rückfahrt)
Montag, 10.08.: 07:30 - 23:00 Uhr (Rückfahrt)
Dienstag, 11.08.: 07:30 - 12:00 Uhr (letzte Rückfahrtmöglichkeit)
Sponsoring & Spenden
Das CoSy Festival ist nur eines von vielen Events und Projekten, die vom gemeinnützigen Verein Love Foundation e.V. initiiert werden.
Die global agierende Love Foundation, alle unterstützenden Kollektive sowie das kleine, aber großartige CoSy-Kernteam (das das ganze Jahr über arbeitet) engagieren sich vollständig auf freiwilliger Basis – also unentgeltlich.
Mit finanziellen und materiellen Spenden helft ihr uns, weiterhin Räume für Kultur, Austausch und Verbindung zu schaffen und das CoSy Festival sowie unsere weiteren Projekte nachhaltig und mit viel Liebe weiterzuentwickeln. ❤️
Alle Spenden werden direkt in zukünftige Editionen und Initiativen reinvestiert, um sie noch besser und reibungsloser zu gestalten. Außerdem helfen sie uns, unvorhergesehene Kosten zu decken.
Danke von ganzem Herzen für eure Unterstützung und Solidarität!
An den Love Foundation e.V.
Ein weiteres langfristiges Ziel unseres Festivals ist es, Spenden für unsere Trinkwasserprojekte in Afrika zu generieren.
Der Love Foundation e.V. engagiert sich hierfür seit über 10 Jahren und arbeitet eng mit Viva Con Agua Sankt Pauli e.V. zusammen.
Weitere Informationen findet ihr hier:
https://love-foundation.org/projects
Love Foundation e.V. auf Betterplace
So könnt ihr spenden:
Überweisen:
Bitte direkt auf unser Love Foundation Konto überweisen
IBAN: DE16 4306 0967 1100 7769 00
BIC: GENODEM1GLS
Verwendungszweck: „private Spende“
PayPal Love Foundation
via Love Foundation Website → https://love-foundation.org/support
Bei Fragen zu Spenden und Sponsoring schreibt uns gerne an vorstand-de@love-foundation.org
An das CoSy Festival
Sachspenden: → Formular für Sachspenden
Geldspenden via Überweisung:
Bitte direkt auf unser CoSy-Konto überweisen
IBAN: DE86 4306 0967 1100 7769 01
BIC: GENODEM1GLS
Verwendungszweck: „private Spende“
Geldspenden via Paypal:
PayPal CoSy Festival
Der Einfachste Weg nach dem Festival: → Einfach einen (Teil-)Betrag auf eurem CoSy-Armband zu belassen.
Bei Fragen zu Spenden und Sponsoring kontaktiert uns gerne unter sponsoring@cosy-festival.de
Danke von ganzem Herzen an alle, die uns und unsere Mission unterstützen möchten ❤️
Lost & Found
Alle Fundsachen werden für maximal ein Jahr in Magdeburg gelagert. Falls sie bis dahin nicht abgeholt werden, findet ihr sie vielleicht im nächsten Jahr beim Siebdruck wieder ;)
Schreibt uns bitte an folgende Mailadresse, was ihr verloren habt & ob ihr es abholen könnt oder es geschickt werden müsste:
lostandfound@cosy-festival.de
Nachhaltigkeit
Aus der Liebe zur Natur und einem lebenswertem Morgen setzen wir folgende Maßnahmen um:
- Anreise möglichst per Fahrrad, Bus, ÖPNV
- Vermeidung von fossilen Brennstoffen bei der Stromerzeugung.
- Mülltrennung auf der gesamten Festival Fläche, maximal 25 Meter Weg zum nächsten Mülltrenner.
- Rückgabe von 10€ bei Abgabe eines korrekt getrennten Müllbeutels
- Ausschließlich vegetarische und vegane Speisen und Getränke
- durchgehendes Mehrweg-Pfandsystem für Becher, Schalen und Geschirr (bringt gern euer Eigenes mit!)
- Einbindung möglichst lokaler Anbieter:innen
Code of Conduct
Das CoSy Festival hat offiziell den Code of Conduct für einen nachhaltige und klimafreundlichen Festivalbetrieb unterzeichnet.
Die Outdoor- Version des Code of Conduct „Zukunft Feiern!" wurde von der Initiative Clubtopia gemeinsam mit Veranstaltenden der Festival- und Open-Air-Szene entwickelt. Mit dem Nachhaltigkeitskodex verpflichten sich Veranstaltenden zu konkreten Zielen des Klima- und Umweltschutzes, etwa Ressourcen und Natur zu schonen, Wasser zu sparen, sowie zu sozialen Aspekten. Die Ziele des Code of Conduct sind verbindlich - das bedeutet jedoch nicht, dass sie von Anfang an erfüllt sein müssen, sondern dass sich Festivals und Open Airs auf den Weg dahin machen. Um die Ziele zu erreichen, können die Unterzeichnenden aus einem detaillierten Maßnahmenpool diejenigen Vorschläge auswählen, die sich am besten auf ihrer Veranstaltung und Location umsetzen lassen. Der Code of Conduct für eine nachhaltige Festivalkultur ist eine Weiterentwicklung des Code of Conduct für eine nachhaltige Clubkultur "Zukunft Feiern!" von Clubtopia, einem Projekt von clubliebe e.V. und BUND Berlin. Der Nachhaltigkeitskodex wurde im Rahmen der Runden Tische für eine grüne Clubkultur erarbeitet und im September 2021 veröffentlicht.
Mehr Informationen: www.zukunft-feiern.de und www.clubtopia.de
Über Clubtopia
Clubtopia ist ein Kooperationsprojekt des Bund für Umwelt- und Naturschutz Berlin e.V. und des clubliebe e.V., das sich dem Klima- und Umweltschutz innerhalb der Club- und Festivalszene widmet. Das Projekt wird unterstützt von der Clubcommission Berlin und der Livekomm und wird gefördert von der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt.
Parken
Uns liegt es am Herzen, dass alle Gäste genug Platz zum Campen und Ankommen finden. Weil unsere Location besonders ist, sind unsere Möglichkeiten begrenzt – deshalb sind wir auf eure Mithilfe angewiesen: Wer nicht zwingend mit dem Auto anreisen muss, tut uns und der Gemeinschaft einen echten Gefallen, wenn er auf den ÖPNV umsteigt. Rund 75 % der Festival-CO₂-Emissionen entstehen durch Anreise mit dem Auto – gemeinsam können wir das besser machen.
Damit das Ganze für alle reibungslos klappt: Das Parken ist nur mit gültigem Parkticket gestattet. Fahrzeuge ohne Ticket oder außerhalb der ausgewiesenen Flächen müssen wir leider abschleppen lassen. Bitte kaufe dir deshalb unbedingt über unseren Ticketshop ein Parkticket.
PKWs
PKWs müssen auf dem 4,7 km entfernten Parkplatz bei Dannigkow abgestellt werden. Von dort bringt euch ein Shuttle in etwa 10 Minuten direkt zum Schloss.
Wenn ihr gemeinsam anreist, ist es sinnvoll alle Mitfahrenden schon am Schloss abzusetzen. Das spart nicht nur euch Zeit, sondern hilft uns auch den Shuttle zu entlasten <3
Im Ticket enthalten sind sowohl der Stellplatz als auch die Hin- und Rückfahrt mit dem Shuttle.
Zum Parkplatz: https://maps.app.goo.gl/kWzxJQ7ry5iUtKFc8
Caravans / Campervans / Wohnmobile
Die Parkplätze direkt am Schloss sind ausschließlich für Campervans, Caravans, Wohnmobile und Schwerbehinderten-Parking reserviert – die Stellplätze sind stark begrenzt und fest zugeteilt, freie Platzwahl ist leider nicht möglich.
Ticket-Weitergabe
Es gibt keine offizielle Weiterverkaufsplattform für CoSy-Tickets. Wenn du dein Ticket weitergeben möchtest, kannst du den Namen auf dem Ticket jedoch ganz unkompliziert selbst ändern – bis einen Tag vor Veranstaltungsbeginn, also bis zum 6. August 2026
Den Link zur Namensänderung findest du in deiner Kaufbestätigungsmail. Einfach dort die neuen Angaben eintragen, fertig.
Bitte beachte: Tickets, die über Drittanbieter oder ohne Namensänderung weitergegeben werden, können am Einlass nicht garantiert eingelöst werden.
In unserem Telegram Channel findet ihr auch eine Ticketbörse wo ihr selbstständig eure Ticket anbieten und kaufen könnt: https://t.me/+YvovBGbYD2M1NjUy
Wasser
„Wasser für alle“ ist eine der Säulen der Love Foundation und somit für uns ein absolutes Menschenrecht. Daher steht Leitungswasser an mehreren gekennzeichneten Stationen und auch der Bar stets allen zur Verfügung.
Pfand
Getränke
Flaschen von unseren Bars gehören zurück – entweder direkt an die Bar oder in eine der Getränkekisten an den Glasstationen. Bitte nicht als Aschenbecher zweckentfremden oder im Dreck zurücklassen: Beschädigte oder verschmutzte Flaschen kann die Brauerei nicht wiederverwenden und muss sie vernichten.
Flaschen die ihr von außerhalb mitbringt (Fremdglas) kommen ins Bruchglas zum Recycling, da es uns unmöglich ist, all die verschiedenen Flaschen zu sammeln, zu sortieren und an die Herstellerfirmen zurückzugeben. Wenn ihr Pfandflaschen mitbringt, nehmt sie wieder mit nach Hause – der Umwelt zuliebe.
Essen
Dieses Jahr setzen wir gemeinsam mit Vytal auf Mehrweg. Eure Speisen und Getränke bekommt ihr in wiederverwendbaren Schalen und Bechern, die ihr nach der Nutzung einfach wieder zurückgeben könnt. So vermeiden wir unnötigen Einwegmüll, halten das Gelände sauberer und machen Nachhaltigkeit zu einem einfachen Teil des Festivalerlebnisses.
Hinweis: Nach der Benutzung bitte das Geschirr kurz abspülen und an der Pfandrückgabestelle im Schlossfoyer abgeben, damit unsere Crew es anschließend desinfizieren kann.
Natürlich könnt ihr das Geschirr auch über das gesamte Festival hinweg behalten oder sogar mit nach Hause nehmen – dafür zahlt ihr ja schließlich den Pfand.
Müllpfand
Beim Kauf deines Tickets zahlst du automatisch 10 € Müllpfand. Direkt am Einlass gibt es einen Müllsack dazu – wenn du ihn gefüllt an einer unserer Müllstationen abgibst, bekommst du dein Geld zurück. Bitte trenne Pappe und Papier vom restlichen Müll.
Was nicht geht: den Sack von jemand anderem einzusacken. Der Pfand ist digital auf deinem Armband gespeichert. Bei der Abreise einfach den vollen Sack abgeben – der Chip wird vor Ort entwertet.